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Tralala2013
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01.06.2013 um 19:12 Uhr
Ein Wochenenddomizil in der Großstadt - eine gute Idee? Hallo zusammen, ich wohne seit einiger Zeit in einer recht ländlichen Gegend. Zwar gibt es in 20 Minuten Entfernung eine Stadt mit etwa 60.000 Einwohnern, in der man auch alles Lebensnotwenige bekommt, die Natur hier ist wunderschön und ich habe schon einige Leute kennengelernt, aber irgendwie vermisse ich momentan noch ein wenig die Dinge, die einem nur die 2 Stunden entfernte Großstadt bieten kann: Toleranz, das Gefühl, mitten im Leben zu sein, Vielfalt, neue Impulse, Weltoffenheit... Mitten in der Großstadt zu wohnne kann ich mir auf die dauer allerdings auch nicht vorstellen und die so genannten Speckgürtel finde ich zumeißt auch eher abschreckend, da weder Fisch noch Fleisch. Deshalb finde ich es eine "gute Frage", warum sich nicht mehr Menschen auf dem Land eine Zweitwohnung in der Großstadt zulegen. Es müßte ja nur ein Zimmer sein, das man jedes 2.-3. Wochenende nutzt, um ein bisschen Großstadtluft zu schnuppern und das Leben damit bunter zu machen. Natürlich gibt es Gegenargumente, die auf der Hand zu liegen scheinen: Auch wenn ich gut verdiene ist das Ganze ein teuerer Spaß, selbst wenn man die Wohnung kauft und als Geldanlage sieht, wird es sich finanziell nicht rentieren. Ein Hotel käme da sicherlich günstiger, aber: Ich denke, man würde dann doch nicht ins Hotel fahren und lieber am Wochenende zuhause bleiben - bei einer Wohnung würde das so schnell nicht passieren, schon allein weil man die ja auch irgendwie pflegen müßte. Außerdem könnte man dort Freunde einladen (habe in der angepeilen Großstadt auch noch einige), zusammen kochen und dort einfach leben. Mich würde interessieren, was ihr von der Idee haltet und ob von euch vielleicht jemand schonmal etwas Ähnliches realisiert hat. Nutzt man die Wohnung dann wirklich? Kann man das Lebensgefühl der Großstadt überhaupt richtig erfassen, wenn man dort nicht arbeitet, nicht seinen Lebensmittelpunkt dort hat und damit auch keine neuen Leute kennelernt, die einem eine Stadt ja eigentlich erst richtig erschließen? Stresst es einen nicht zu sehr, mindestens ein Mal im Monat in die Wohnung zu müssen? Ich bin gespannt auf eure Antworten!
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