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Was verdient eine Kindergärtnerin?

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Finanzen | Job & Karriere

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Die_Moni
18
 Beiträge
Einsteiger
Was verdient eine Kindergärtnerin?
antworten
Erstellt am 
03.08.2012, 14:54 Uhr.
Ich bin ein sehr kinderlieber Mensch und überlege Kindergärtnerin zu werden. Finden sich hier in der Community einige, die diesen Beruf ausüben oder jemanden kennen, der das macht? Ich würde gerne wissen was eine Kindergärtnerin verdient.
beantwortet (
10
)
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Gesehen: 
29757
Schlagworte: 
snailway
Beiträge: 
26
Einsteiger
Antwort am 
23.01.2013, 19:19 Uhr
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Der Verdienst ist je nach Bundesland unterschiedlich. Normal ist eine Ausbildungsvergütung von 550 im ersten LJ plus je 70 im 2. und 3. LJ
Direkt nach der Ausbildung sind es ca. 1600 brutto, nach 2-3 Jahren ca. 1800 brutto

Zudem ist es sehr wichtig ein Praktikum in dem Beruf zu machen. Kinderliebe und Liebe zum Beruf einer Kindergärtnerin sind sehr unterschiedliche Dinge!
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Benny1
Beiträge: 
93
Fortgeschrittener
Antwort am 
28.01.2013, 08:27 Uhr
.
Kommt auf das Bundesland drauf an. Der Erstverdienst liegt bei etwa 600 Euro im ersten Lehrjahr, danach gibt es eine Steigerung von 50-80 Euro. Nach der Ausbildung sind das dann etwa 1700 Euro Brutto. Eine Steigerung ist nach längerer Arbeitszeit möglich bzw. steht ihnen zu.
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Chipsy
Beiträge: 
3
Einsteiger
Antwort am 
16.02.2013, 11:36 Uhr
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Meine Tochter lernt Erzieherin und ist im Anerkennungsjahr....wir kommen aus BW dort ist es eine 4 jährige Ausbildung.....wundere mich über die Antworten vorher....man bekommt in den ersten 3 Jahren gar kein Geld und muss teilweise je nachdem auf was für eine Schule man geht .sogar noch Schulgeld bezahlen.Im Anerkennungsjahr ( also das vierte Ausbildungsjahr ) bekommt man das erste Geld.....und das ist abhängig wo die Stelle ist ..städtisch / über Pfarramt...oder eingetragener Verein wie bei meiner Tochter ..sie ist im Waldorfkindi...aber so ungefähr 1100 € brutto und Kindergeld wenn es die erste Ausbildung ist. Jetzt hat sie schon die Zusage für die nächste Stelle und da bekommt sie 2150€ brutto ich hoffe das ich weiterhelfen konnte ......
(36)
(13)
putzi2
Beiträge: 
1
Willkommen
Antwort am 
04.03.2013, 18:54 Uhr
.
 Geändert am 
04.03.2013, 18:57 Uhr
.
Den Beruf der KIndergärtnerin gibt es nicht mehr, meine Frau hat die Ausbildung schon vor 30 Jahren gemacht mit dem Abschluss als Kinderpflegerin. Heutzutage werden kaum noch Ausbildungsplätze als Kinderpflegerin angeboten,da fast nur noch Erzieherinnen eingstellt werden. Die Ausbildung zur Kinderpflegerin kann höchstens als Grundlage zur Erzieherinnausbildung dienen. Ausbildung wird, da größtenteils schulisch mit Praktika, nicht bezahlt. In Ausnahmefällen gibt es für die Praktika etwas Geld. Einkommen nach Ausbildung je nach Arbeitgeber und Familienstand am Anfang zwischen 1100 und 1400 netto. Ausbildungsdauer ist 3 Jahre.
So ist es zur Zeit in NRW
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DoroB
Beiträge: 
41
Einsteiger
Antwort am 
06.03.2013, 09:21 Uhr
.
Ich sage dazu nur eines: In jedem Fall zu wenig für die Arbeit und den Stress. Das ist heute leider traurige Realität und wird sich wohl sobald nicht ändern. Was Familienpolitik angeht, ist Deutschland gemessen an dem Geld was da reinfließt wirklich ein Wurstland!
(49)
(22)
Steffi13
Beiträge: 
1
Willkommen
Antwort am 
14.03.2013, 20:01 Uhr
.
Man schaue für die Städt. Kindergärten im Tarifvertrag für den öff. Dienst bei den Erzieherinnen und bekommt die Entgelttabelle TVöD-SuE:
http://oeffentlicher-dienst.info/c/t/rechner/tvoed/sue?id=tvoed-sue-2013&matrix=1

S 2 - S 18 bedeutet die Verantwortung, ob man z.B. die Leitung des Kindergartens hat oder nur eine Kindergruppe etc., ob man Erzieherin oder Kinderpflegerin ist.
Stufen 1 - 6 zeigen die Zugehörigkeit zum Betrieb, man steigt nach 1 Jahr in die Stufe 2, wiederum nach 2 Jahren in die Stufe 3, wiederum nach 3 Jahren in die Stufe 4 usw.
Diese Tabelle gilt bis 31.7.2013, weil es ab 1.8.2013 eine Tariferhöhung gibt, d.h. die Tarifvertragsparteien handeln immer wieder Erhöhungen aus.
Da wir freie Berufswahl haben, muss man nicht Erzieherin werden, wenn einem das Geld zuwenig und der Job zu stressig oder man keine Kinder mag.
Schade nur, dass Männer diesen Beruf noch nicht für sich entdeckt haben.
Es gibt durchaus "Männer-Berufe", die nicht so gut bezahlt sind

(20)
(9)
Simon
Beiträge: 
552
Junior Experte
Antwort am 
14.04.2013, 15:42 Uhr
.
 Geändert am 
14.04.2013, 15:46 Uhr
.
Meine werte Moni. Ich bin seit vierzig Jahren mit einer verheiratet. Und, dass darf ich ohne Angabe sagen, mit einer verdammt guten. Zumindest ist das die einheilige Meinung, aller in allen Aufgabenbereichen in denen sie tätig war. Mein Frau hat eine Art Zauberkraft gepaart mit Realitätssinn im Bezug auf Kinder. Spezialistin für schwere Fälle. So eine Art Super-Nanny für Arme:) Das erwähne ich, wenn auch nicht ganz ohne Stolz auf meine Frau, da Sie ihre Kinderliebe schildern und Sie wohl auch engagiert arbeiten wollen. Mein Rat: Lassen Sie es. Miese Bezahlung, teilweise miese Arbeitgeber. Denken Sie daran, dass viele Kindergärten und Betreuungen in konfessioneller Hand sind Abhängigkeit von fachlich unbedarften Leuten mit eingefahrener Grundeinstellung. Im Evangelischen nennt man das Presbyterium. eine Art Übersetzung für Geltungsdrang und Mittelalterdenken. Glauben Sie nur nicht, dass Christen Mitarbeiter nach den Regeln der Bergpredigt behandeln. Engagement, dass auf die Nerven geht. Schon mal den Lärmpegel in einer KITA erlebt? Gängelung durch immer mehr Vorschriften. Miese Arbeitsbedingungen, durch Überfüllung der Einrichtungen und räumliche Enge. Meine Frau hat zuletzt eine Kita geleitet. Das mit anerkanntem Erfolg, wenn ich nach der Abschiedsfeier gehen soll.Zuletzt musste ich Sie ernsthaft bitten aufzuhören. Ich konnte Ihren nervlichen Zustand nicht mehr ertragen. Ihr Engagement, ihr guter Ruf, schön, toll die Frau , aber dafür kann sie sich wenig kaufen! Dafür geht das geht heftig auf die Substanz. Mittlerweile: Arbeitsunfähigkeit. Tinnitus durch Lärm ohne Ende. Wirbelsäulen und Beckenschäden durch Sitzen auf den Kinderstühlchen, Umräumen, Rücken schwerer Möbel, auf den Knien rutschen, um tausend Schuhe zu schnüren und all den Tätigkeiten die nicht im "Prospekt" stehen. Erbrochenes aufwischen, blutende Wunden versorgen. Privates Geld heimlich beisteuern, damit die Kinder, deren Eltern lieber Saufen und Rauchen, auch am Frühstück teilnehmen können. Frust über faule, dumme, nachlässige Eltern. Verzweifelte Versuche Dinge dort zu ändern, de sich nicht ändern lassen, weil Eltern einfach dumm. Was immer Erzieherinnen verdienen, es ist nicht genug. Lassen Sie es, die paar Euro können Sie sich leichter verdienen. Arbeiten Sie ehrenamtlich mit Kindern oder kriegen Sie eine "Fußballmannschaft!"
Ihr Frage nach dem Gehalt, beweist, dass Sie auch leben wollen, tun Sie es.
(143)
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lovely
Beiträge: 
17
Einsteiger
Antwort am 
13.05.2013, 18:38 Uhr
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Ich würde Dir DRINGEND raten etwas anderes zu lernen, ich bin seit 40 Jahren in diesem Beruf tätig. Kaum einer der Erzieherinnen kann bis zur Rente durchhalten, fast alle sind voher "fix und fertig". Eine Familie kannst Du mit dem miesen Gehalt sowieso nicht ernähren und auch die, die Singles sind, haben fast alle noch einen Zweitjob, um überhaupt einigermaßen über die Runden zu kommen. Anerkennung gibt es auch nicht und
Liebe zu den Kindern reicht für diesen Beruf sowieso nicht--- da krieg lieber eigene !
Vergiß diesen Job bloß schnell wieder: Fünf Jahre Ausbildung mußt Du machen und der Verdienst ist wirklich lächerlich !!!!!
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fwrane
Beiträge: 
14
Einsteiger
Antwort am 
29.05.2013, 23:06 Uhr
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Hallo,
es gibt keinen Beruf der KINDERGÄRTNERIN, dieses Berufsbild nennt sich - staatlich anerkannte Erzieherin -
Die Ausbildung dauert bis zu 5 Jahren und wird am Ende relativ schlecht bezahlt.
Zusätzlich gibt es das Berufsbild des -Sozialassistent-, welches noch schlechter bezahlt wird.
Ich rate dringend sich genauestens zu informieren und sich nicht nur auf die Mitarbeiter des Arbeitsamtes zu verlassen, da hier nur dafür gesorgt wird, das ein zur Zeit gefragter Beruf mit Bewerbern vollgestopft wird.
Die Ausbildung ist mitlerweile recht anspruchsvoll und hat kaum noch was mit KINDER SPIELEN & SINGEN sowie BASTELN zu tun.
Hauswirtschaftsaufgaben, Pflegetätigkeiten, Berichte erstellen und Elternarbeit sowie Zusammenarbeit mit Schulen, JA und anderen Fachkräften sind ebenfalls zu leisten.
Achja und natürlich auch die Arbeit am Kind wird als wichtiges Kriterium angesehen.
Falls jetzt immernoch Interesse besteht, dann wünsche ich viel Spaß in der Ausbildung.
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