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Weniger Feinstaub und mehr Kita-Plätze

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Baden-Württemberg

Henning
Henning
Erstellt am 
04.01.2013, 12:47 Uhr
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Mein allerherzlichstes Beileid für die Stadt Stuttgart. Sie wird jetzt noch weiter zur Provinz degradiert. Und wenn demnächst die Deutsche Bahn ihre internationalen Bahnlinien weiträumig an Stuttgart vorbeiführt, wird es für die ganze Region hinterwäldnerisch. Aber Stuttgarts Bürger haben ja nach BW 2011 mehrheitlich für die Rückkehr ins Steinzeitalter votiert. Also kein Bedauern.
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Horst
Horst
Erstellt am 
04.01.2013, 13:30 Uhr
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Ich finde diese Feinstaubverschärfung total in Ordnung. Für Anfang März planen meine 31 Lanz-Freunde und ich einen Bulldog-Korso durch die Stuttgarter Innenstadt. Zugfahrzeuge sind von dieser Plakettenpflicht ausgenommen. Und das qualmt aber richtig aus dem Schornstein, da siehst Du manchmal die Straße nicht. Wir freuen uns schon auf diesen Event. Bitte vormerken: Lanz-Bulldog-Korso am 02.03.2013, Start am Landtagsgebäude 11:00. Auch Fremdfabrikate wie Kramer, Deutz, Porsche sind eingeladen
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Deutscher
Beiträge: 
945
Experte
Erstellt am 
04.01.2013, 13:47 Uhr
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Bin mal gespannt wo und wieviel Stellen er streicht um seine Kita und Radwege zu finanzieren. Wohnungen bezahlbar!!1 In Stuttgart wohnen viele Geldsäcke und die werden ihre Mieten nicht senken, damit nicht all und jeder in ihre Viertel zieht. als sozialer Wohnungsbau und Schaffung neuer islamischer Viertel.
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Fazit
Beiträge: 
650
Junior Experte
Erstellt am 
04.01.2013, 13:49 Uhr
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Schon allein der Begriff "Kita" klingt sozialistisch. Früher gab es mal Kindergärten, die die Kinder etwa ab ihrem 3. bis zu ihrem 6. Lebensjahr besuchten. Vor dem 3. Lebensjahr war früher nicht der Staat, sondern Mütter bzw. Eltern für ihre Kinder u deren Erziehung selber zuständig, wie es eigentlich auch sein soll. Die sozialistische Blockpartei "die Grünen" wollen, wie früher in der DDR, die staatlich gelenkte Einheitserziehung, in der alle so schön gleich sind. - Zum Thema Radwege und Feinstaub in Stuttgart: um glaubhaft zu sein, darf Kuhn keinen Dienstwagen bzw. kein Auto benutzen. Falls Kuhn Fahrradwege in S bauen will, soll er auf diesen auch stets selber fahren MÜSSEN! - Konsequenzen grüner Träumereien, die man sich leisten können muß, werden später die Bürger im Großraum Stuttgart ausbaden müssen. Die (wirtschaftlichen) Glanzzeiten von S und Baden-Württemberg sind leider definitiv vorbei.
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MaRIE
MaRIE
Erstellt am 
04.01.2013, 14:02 Uhr
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und wie will er es finanzeren, wieder mal leere Versprechungen, Die kamen auch hier von Frankfurt. Der neue Oberbürgermeister hat ja soviel versprochen und es tut sich Nichts.
Die Menschen wollen nun mal belogen werden
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MaRIE
MaRIE
Erstellt am 
04.01.2013, 14:03 Uhr
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und wie will er es finanzeren, wieder mal leere Versprechungen, Die kamen auch hier von Frankfurt. Der neue Oberbürgermeister hat ja soviel versprochen und es tut sich Nichts.
Die Menschen wollen nun mal belogen werden
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Schwabe
Schwabe
Erstellt am 
04.01.2013, 14:57 Uhr
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Ich glaube die Stuttgarter werden es sehr bald bereuen was Sie hier gewählt haben schaut nur nach Tübingen die eigene Klientel wird bedient die anderen links liegen gelassen
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Fetty
Beiträge: 
220
Nachwuchs Autor
Erstellt am 
04.01.2013, 17:05 Uhr
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Es ist gut,dass die verwöhnten Stuttgarter bald merken,was sie gewählt haben .Ha,ha.!
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Timi
Timi
Erstellt am 
04.01.2013, 17:33 Uhr
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Die Frauen sollen Ihre Kinder selbst erziehen und nicht in die Kita "abschieben". Kann doch nicht sein das immer geglaubt wird, eine Erzieherung kann Kinder besser erziehen als die leibliche Mutter. Die Kitas sind doch total unterbesetzt...., das kann doch keine gescheite Erziehung sein! Hab jetzt schon Angst um meine Rente....
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GRÜN oder was
GRÜN oder was
Erstellt am 
04.01.2013, 17:47 Uhr
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das ist Typisch für die Grünlinge Markige Sprüche rund herum verbreiten aber selber faul und nur zum abkassieren aufstellen lassen.
Danke ihr W..er
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